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Sep
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Gut gemahlen ist halb gewürzt

Kyocera erweitert seine Gewürzmühlen-Serie um drei neue Modelle aus Holz

Gut gemahlen ist halb gewürzt

Universalmühle aus Holz
von Kyocera

Kyoto/Neuss, 5. September 2019. Würze erhält ab sofort einen natürlichen Anstrich: Die neuen Holzmühlen von Kyocera überzeugen mit bewährter Technik und modernem Design. Dank des innovativen Keramik-Mahlwerkes ist der Mahlgrad der Mühlen individuell und stufenlos einstellbar. Grobkörniges Salz, verschiedenste Pfefferarten, Samen, Kräuter oder andere Gewürze – alles kann von grob bis sehr fein ganz nach dem jeweiligen Gusto gemahlen werden. Die Universalmühle eignet sich sogar für Meersalz, dessen Feuchtigkeit keine Auswirkungen auf Haltbarkeit oder Qualität der Mühle hat.

Die langjährige Erfahrung von Kyocera in der Entwicklung von Küchenmessern und -Accessoires aus Feinkeramik zeigt sich auch in der neuen Holzmühle. Der Mahlmechanismus aus hochwertiger Keramik, die sonst in der Medizin- und Raumfahrttechnik Anwendung findet, bietet im Gegensatz zu einem Mahlwerk aus Stahl viele Vorteile: Er rostet nicht, kann auch feucht gereinigt werden, ist geschmacksneutral und bleibt besonders lange scharf. Zudem werden die Gewürze nicht geschnitten, sondern zerrieben. Das sorgt für einen besonders intensiven Geschmack. Dank des abnehmbaren Deckels bleibt alles sauber und auch alle Aromen des Mahlguts erhalten.

Auch das Design ermöglicht eine lange Verwendung: Die moderne und schlichte Form sowie der hochwertige Materialmix aus Glas und Holz passen in jede Kücheneinrichtung und in jeden Essbereich. Die Mühle ist für 39,95 Euro in drei Holzfarben erhältlich: helles Buchenholz, Nussbaum und Rosenholz.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit vier eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Automotive und Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 818.000 Euro*).

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